Die einen meinen „Längst überfällig“, die anderen würden lieber bei einem „Buch mit sieben Siegeln“ bleiben und das „Mienenfeld“ nicht betreten.

Doch wie wettbewerbsfähig kann die Meeting- und Eventbranche mittel- bis langfristig sein, wenn wir nicht einmal über Zahlen, Daten, Fakten sprechen? Wie steht es um die Arbeitsbedingungen, Arbeitszeit aber auch das Einhalten der gesetzlichen Vorschriften seitens Arbeitgeber? Wie ist die Perspektive der Arbeitnehmer? Was für Konsequenzen haben die Arbeitsbedingungen für die Motivation der Mitarbeiter?

Übertreibung schafft Klarheit. Und so sind es die Gegensätze, vor allem, wenn es um Pitchkultur, die Wertigkeit einer Idee oder generell die Wertigkeit von Dienstleistungen, die nicht nur Online sondern auch Offline zu hitzigen Diskussionen führen. Ein jeder Vertreter der Branche ist schnell dabei, den anderen an den Pranger zu stellen:

  • Die Agenturen und Dienstleister beuten ihre Mitarbeiter aus.
  • Agenturen und Gewerke verschleiern Budgets.
  • Nur das günstigste Angebot wird von den Unternehmen gewählt.
  • Die Erwartungshaltung der Kunden passt in kein Budget der Welt.

Die o.g. Liste könnte einfach so unaufhaltsam weitergeführt werden. Das Ergebnis: Zumindest nichts, was die Meeting- und Eventbranche konstruktiv weiterbringt.

Deswegen ist es notwendig, den Status Quo überhaupt einmal aufzunehmen und Themen transparent zu machen, die vielleicht und auch ein wenig „weh“ tun.

Also reinklicken und mitmachen: www.umfrage.vdvo.de

Die Umfrage wird vom Verband der Veranstaltungsorganisatoren e.V. gemeinsam mit der International School of Management durchgeführt. Sie ist vollständig anonymisiert. Es werden keine personenbezogenen Daten gespeichert.

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